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Lebensmittel-Lexikon

Papaya

Beeren des "Melonenbaumes", der botanisch schwer einer Klasse zuzuordnen ist. Die ovalen bis länglichen gelbgrünen Früchte mit 5 Längsrippen sind 0,4-3 kg schwer. Unter der dünnen glatten Schale liegt das gelb bis lachsrot gefärbte 2,5-5 cm dicke Fruchtfleisch. Es schmeckt reif sehr süß, erinnert in der Konsistenz an Melone und enthält zahlreiche (bis 1000) braunschwarze Samen. Es wird roh ohne Schale wie Melone oder zubereitet, z. B. mit Zitronensaft, Weinbrand bzw. Creme oder Salz verzehrt. Es eignet sich zur Gewinnung von Saft, Nektar und Konfitüre. Geschält, gewürfelt und entkernt, in Stücken oder Flocken wird es durch Trocknen, als Nasskonserve in Dosen und durch Tiefgefrieren konserviert. P. ist eine beliebte Zutat zu einer Vielzahl von Gerichten und wird wegen ihres hohen Gehaltes an Vitaminen, Mineralstoffen und dem geringen Säuregehalt im Fruchtfleisch sehr geschätzt. Unreife grüne Früchte werden in den Anbauländern gekocht als Gemüse verzehrt. Alle Teile des "Melonenbaumes", insbesondere die unreifen Früchte, enthalten einen Milchsaft mit einem Enzymgemisch und Kautschuk, der nach dem Anritzen aufgefangen und an der Luft getrocknet wird. Das Gemisch aus Eiweiß spaltenden Enzymen (u. a. Papain) findet in der Medizin, zu technischen Zwecken in der Industrie, als Zartmacher für Fleisch und als Bestandteil von Nahrungsergänzungsmitteln Anwendung. Die im tropischen Mittelamerika beheimatete P. wird in den tropischen Gebieten Mittel- und Südamerika, Asien und Afrika angebaut, reif oder unreif geerntet und ganzjährig importiert. P. sind bei etwa +10°C und 90% rel. Luftfeuchtigkeit gelagert bis zu 2 Wochen haltbar.

Englisch: Papaya

Synonyme: Baummelone, Mamao

Taxonomie: Carica papaya L. (Fam.: Caricaceae)

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